Der HSC ist weiter auf dem Transfermarkt aktiv und hat Solomon Okoronkwo verpflichtet.
Der 32-Jährige ist ab sofort ein Teil des Regionalligakaders und hat bereits am Training teilgenommen und im Testspiel in Dassendorf seinen ersten Treffer erzielt. In seiner Vergangenheit hat er 39 Spiele in der 1. Bundesliga für Hertha BSC Berlin absolviert, in der 2. Bundesliga ist er für Erzgebirge Aue und den SV Sandhausen insgesamt 56 mal aktiv gewesen und erzielte drei Treffer.

O-Ton Trainer Martin Polomka:

Ich freue mich über den gelungenen Transfer. Solomon ist der Box-Spieler, den wir gesucht haben, außerdem bringt er einen beachtlichen Erfahrungsschatz mit sich. Zu unserem sehr jungen Kader zählen alleine 14 Spieler unter 23 Jahren und daher ist ein Mittelstürmer wie er sehr wichtig. Er ergibt die Achse in den Mannschaftsteilen, die uns in der bisherigen Saison gefehlt hat. Im Training war direkt sichtbar, dass er mit Leidenschaft dabei und in körperlich guter Verfassung ist.
Wir haben aktuell fünf Punkte Rückstand zum Nicht-Abstiegsplatz. Wir stehen nicht nur körperlich vor einer großen Herausforderung, wir brauchen auch im Kopf eine gewisse Klarheit und müssen Ruhe bewahren. Für Solomon ist dies keine unbekannte Situation, er kennt das bereits aus Aue und Sandhausen. Bereits in unserem ersten Gespräch hat er seine Erfahrung einfließen lassen. Er wird uns und der Mannschaft in mehreren Belangen eine große Unterstützung sein. Der Kontakt entstand über Björn Lambach, mit dem er bereits ein Jahr beim BFC Dynamo Berlin gespielt hat. 

O -Ton Sportmanager Frank Kittel:

Solomon ist ein Mensch mit Ausstrahlung und Persönlichkeit. Er strahlt auf dem Platz eine enorme Präsenz aus und jeder Fußballer weiß, wie wichtig diese Eigenschaft im gegnerischen Strafraum ist. Sein Erfahrungsschatz wird uns eine große Hilfe sein. Er ist der einzige Spieler im Kader, der nicht aus Hannover kommt, was für mich nicht bedeutet, dass wir unsere Prinzipen mit dem Hannover Konzept nicht weiter verfolgen, da alle anderen 26 Spieler dieses tun. Ich bin sehr positiv gestimmt und sehe dem Klassenerhalt optimistisch entgegen!