Schiedsrichternachwuchs mit großen Erfolgen – Eingeschlagener Weg ist der Richtige

„Wir können stolz auf unseren Schiedsrichternachwuchs sein. Jetzt gilt es diese Talente weiter zu fördern“ sind sich Schiedsrichterwart Thore Poguntke und Abteilungsleiter Andreas Multhaupt einig. Das Projekt „Juniorenschiedsrichter“, bei denen Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren die Regeln auf spielerische Art und Weise beigebracht bekommen und dann bereits Spiele unterhalb der C-Jugend leiten dürfen kann als großer Erfolg gewertet werden. Im Alter von 15 Jahren kann dann in einer verkürzten Ausbildung die vollwertige Schiedsrichterlizenz erworben werden, wie es Hanna Leidinger und Sara Gombai bereits geschafft haben. Bereits jetzt werden alle Spiele unterhalb der C-Jugend von diesen Juniorenschiedsrichter geleitet und dies mit einem riesengroßen Engagement. Lob gibt es zudem von den Trainern und auch von den gegnerischen Mannschaften. „Das machen die wirklich schon toll“. Dieses Zitat fällt sehr oft über unsere Nachwuchsschiedsrichter Tristan Boldt, Mika Thiele, Ole Rummel, Lasse Ballnus, Vincent Kühl und Lukas Müller. Noch in diesem Jahr stehen dann auch für die sechs Jungs die Ausbildung zum vollwertigen Schiedsrichter an. Daher soll dieser Weg auch fortgeführt werden. Interessierte Jugendliche können sich gerne bei Thore Poguntke melden, um weitere Informationen zu erhalten. Auch erfahrene Handballer sind gerne aufgerufen, eine Ausbildung als Schiedsrichter zu absolvieren. Die Kosten hierfür werden komplett vom Verein übernommen.

Sara Gombai und Justin Buhl kamen Anfang Januar auch bei der Handball-Mini-EM als Schiedsrichter zum Einsatz und konnten die Organisatoren vor Ort sehr überzeugen. Aber auch im Leistungsbereich sind Erfolge zu verzeichnen: Die Brüder Robert und Gregor Bravi werden noch im Januar ihre erste Spielleitung der Oberliga Männer absolvieren und auch Marco Brehm ist im Spitzenkader des Landesverband Niedersachsen gelistet.